In Florida steht in dieser Woche die Honda Classic auf dem Programm. Die erste Riege der Golf-Prominenz bleibt dem PGA Event fern, denn es liegt ungünstig zwischen Players Championship und WGC-Match Play. Einige interessante Namen lassen sich aber doch im Leaderboard finden.

Hier muss zuallererst Lee Westwood genannt werden. Mit fast 48 Jahren präsentierte sich der Engländer in den vergangenen Wochen in hervorragender Form und belegte nicht nur bei der renommierten Players Championship den zweiten Platz, sondern auch in der Vorwoche beim Arnold Palmer Invitational.

Ob es diesmal für Westwood zur Trophäe reichen wird? Die Voraussetzungen erscheinen denkbar gut. Mit einem Sieg oder auch nur einer guten Platzierung könnte der derzeitige 19. der Weltrangliste einen Schritt in Richtung Top Ten machen.

Dort fühlte sich auch ein anderer Veteran sehr wohl, der diese Woche im PGA National aufteet: Phil Mickelson hatte 2010 mehrfach die Gelegenheit, Tiger Woods von Platz 1 zu verdrängen. Stattdessen stieß Westwood den US-Amerikaner von Platz 2. Vielleicht wird die Honda Classic also zum großen Wiedersehen zweier alter Bekannter. Der 50-jährige Mickelson belegt derzeit Platz 99 in der Weltrangliste.

Kaymer hofft auf Erfolg in seinem “Wohnzimmer”

Auch Deutschlands bester Golfer Martin Kaymer würde gerne mal wieder eine Trophäe mitnehmen. Sein letzter Turniersieg datiert von 2014. Die fehlenden Top-Platzierungen führten dazu, dass Kaymer mittlerweile oftmals auf die European Tour ausweichen muss. Vielleicht kann der Kaymer den Heimvorteil nutzen: Er lebt seit 2017 in Florida.

Weitere bekannte Namen im Teilnehmerfeld sind Ian Poulter, Harold Varner III. Jim Furyk, Rickie Fowler oder Chase Koepka. Dessen berühmter Bruder arbeitet weiter an seinem Comeback.

Foto: (AFP)

Kommentar hinterlassen

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.