60 Golfer:innen bei Quietscheentchen Cup 23 in Burgwedel

Golfer geben sich am Loch einen Fistbump

Die Turnierserie von Martins Golf Rudel, dem Zusammenschluss von fünf Golfenthusiasten aus Niedersachsen, ging Anfang Juli in die nächste Runde. Mit dem Quietscheentchen Cup 23 gab es die zweite Ausgabe des Spaß-Turniers von „Golfhandwerker” Marcus und „Heidegolfer” Olaf, die auf Instagram gemeinsam als „Ernie&Birdie” aktiv sind.

Unter dem Titel „Wer schlägt Ernie&Birdie” ging es im 2er Scramble um Brutto- und Nettopunkte, vor allem aber um Spaß und den Austausch untereinander. Mit 60 Teilnehmern war das Instagram-Event noch einmal deutlich größer geworden und mit dem Golfclub Burgwedel hatte sich ein aktiver und engagierter Golfclub aus dem Norden Hannovers als Austragungsort zur Verfügung gestellt.

Instagram-Golfer mit Spaß und guter Laune

Als Hauptsponsor hatte dieses Mal Schlägerspezialist PING für attraktive Preise gesorgt und zusätzliche Startgeschenke zur Verfügung gestellt. Dazu kamen als Co-Sponsoren Pro-In Sports sowie der Ballspezialist Noble Golf aus Österreich. Deren Gründer Raimund Brandstätter war höchstpersönlich aus Wien angereist, um Ernie&Birdie, mit denen er seit längerem zusammenarbeitet, aktiv zu unterstützen.

Eingeladen waren überwiegend golfende Instagramer, ergänzt um Spieler aus dem austragenden Golfclub Burgwedel. Wie bei allen Events von Martins Golf Rudel war das oberste Ziel, den Austausch untereinander zu fördern, neue Kontakte zu knüpfen und virtuelle Bekanntschaften in die reale Welt zu bringen.

Zwei Golfer klatschen ab

So wurden viele Teams im 2er Scramble erst am Turniertag bekanntgegeben und einige Teammitglieder lernten sich erst bei der Scorekartenausgabe persönlich kennen. Dem Spaß an der Sache tat das ganze aber gar keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. Etliche Spieler waren mit Soundbox unterwegs und von jedem zweiten Fairway hörte man Musik und vor allem rege Unterhaltungen.

Leckeres Essen, starke Ergebnisse und ein guter Zweck

Kulinarisch wurden alle Beteiligten bestens verwöhnt vom Team der Clubgastronomie in Burgwedel. Von Bachelle’s Restaurant gab es nicht nur eine gesunde Rundenverpflegung zum Start, sondern auch eine leckere Halfway-Verpflegung mit selbstgemachtem Eistee, Weizenbowle, Tortellinisalat im Glas, Kuskus und Miniküchlein.

Nach dem ebenfalls sehr guten Abendessen wurden bei der Siegerehrung die Höchstleistungen des Tages geehrt. Den Bruttosieg sicherte sich das Team Michael Kopke und Lars Dittrich, die im Scramble eine 65er Runde ins Clubhaus gebracht hatten. Mit sieben Schlägen unter dem Platzstandard waren die zwei nicht zu schlagen.

Gruppenfoto mit vier Golfern

In der Nettowertung hatten sich insgesamt fünf Teams vor die Ausrichter „Ernie&Birdie” geschoben und wurden dafür ebenfalls allesamt mit Preisen der Sponsoren belohnt. Abräumer des Abends war Jobst Lichnowski, der nicht nur mit seiner Partnerin Sandra Martin den ersten Nettoplatz belegen konnte, sondern zusätzlich in den beiden Einzelwertungen „Nearest to the Pin” und dem „Longest Drive” der Herren ganz vorne lag.

Den längsten Abschlag allerdings musste er sich mit Flightpartner Martin Stecher teilen. Beide Bälle waren nach dem Abschlag exakt auf einer Höhe liegengeblieben, so dass sich Gewinnsponsor Noble Golf spontan entschloss, den Preis zu verdoppeln. Bei den Damen hatte Carolin Fetzer den weitesten Abschlag aufs Fairway gebracht und diese Sonderwertung gewonnen. Eine Besonderheit der Turnierserie von Martins Golf Rudel ist, dass es den Veranstaltern nicht um einen Gewinn geht. Alle Überschüsse werden an einen guten Zweck gespendet. Die beiden Ausrichter des Quietscheentchen Cup 23 hatten sich hierfür den Verein KIDS Hamburg (Kompetenz- und Informationszentrum Down Syndrom) ausgesucht. Aus dem angesammelten Überschuss und spontanen weiteren Spenden noch am Turniertag kamen so über 1.000 Euro für den guten Zweck zusammen, die dem Verein bei seiner wichtigen Arbeit helfen.

Fotos: Jona Pump

Noch mehr Golfplätze und weiteren Golf-Content von und mit Olaf findet ihr auf seinem Blog heidegolfer.de.

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