Fotomodell, Sport-Journalist, Schauspieler – Marcel Spang hat einige Talente und Berufungen und nun auch den Golfsport als neue Leidenschaft entdeckt. Als ideale Sportart hat ihn das Golfen durch die Pandemie begleitet und er durfte auch bereits Erfolge feiern.

Erst 2020 fand Marcel Spang den Einstieg in den Golfsport und konnte sich nach nur kurzer Zeit bereits als Sieger eines Turniers betiteln. „Ich hatte bis zum letzten Jahr keine Berührungspunkte mit dem Golfsport und dann hat sich auf einmal mein Leben verändert“, erinnert sich Spang im Gespräch mit 123golfsport.de.

Sportlich aktiv war der 37-Jährige bereits sein ganzes Leben lang. Vom Fußball beim heimatlichen Verein in der Kindheit über Fitness und Klettern bis zum Golfsport konnte sich Spang für unterschiedliche Sportarten begeistern. Als Sport-Journalist war er im Fußball und Motorsport tätig und konnte auch dort seiner Leidenschaft Ausdruck verleihen.

Als das Leben im vergangenen Jahr durch die Corona-Pandemie plötzlich heruntergefahren wurde, blieb außer den eigenen vier Wänden nicht mehr viel. Der Golfplatz bot dem in Köln lebenden Fotomodell in dieser Zeit eine gewisse Freiheit und er fuhr auch ins benachbarte Rheinland-Pfalz, um der neugewonnenen Freizeitgestaltung nachgehen zu können.

Für Spang steht beim Golfen der Spaß im Fokus. Gemeinsam mit Freunden verbringt er gerne Zeit auf dem Golfplatz. Ein niedriges Handicap spielt bei ihm keine große Rolle, verbessern will sich der Fan von Happy Gilmore aus dem gleichnamigen Film natürlich dennoch. „Mir ist schon klar, dass ich niemals die PGA Tour spielen werde, so gut bin ich dann doch nicht, aber es macht einfach Spaß“, blickt Spang den Tatsachen ins Auge.

„Der Golfsport ist auf einem guten Weg in Deutschland“

Aus diesem Grund nimmt der 37-Jährige auch gerne an Spaßturnieren wie dem Triple M Cup in Bad Münstereifel teil. Für ihn ist der Golfsport in Deutschland derzeit auf einem guten Weg, was sich an Events dieser Art festmachen lässt.

„Der Golfsport muss gar nicht immer so teuer sein, wie viele vielleicht denken. Man kann sich auch einfach mal einen Schläger leihen, mal reinschnuppern, auf die Range gehen und ein paar Bälle hauen.“

Wenn es so weiterläuft, könnte die Sportart in Spangs Augen bald ebenso etabliert sein wie in den USA. „Da gehst du in Bermuda Shorts auf den Golfplatz, trinkst ein paar Bierchen und hast ne gute Zeit“, schwärmt der Deutsche.

Titelbild: John Möller / 123Golfsport

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