Die European Tour ist in dieser Woche zum zweiten Mal in Folge im Golf Costa Adeje auf Teneriffa zu Gast. Gelegen an der Atlantikküste hat der Club neben dem Meeres- und Bergpanorama eine außergewöhnliche Driving Range zu bieten.

Die Spieler der European Tour können in dieser Woche erneut ihr Glück im Golf Costa Adeje auf Teneriffa versuchen. Das Land, auf dem der Golfarchitekt Jose Gancedo den Platz entstehen ließ, war zu früheren Zeiten eine Bananenplantage. Die Eigenschaften des Clubs verraten die Vergangenheit, denn insbesondere die Driving Range hat ein ganz besonderes Flair.

Sie ist in einen Berg eingearbeitet, was für den ein oder anderen Golfer am Anfang vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig ist. Wer den Ausblick auf den Atlantischen Ozean mit einem Bergpanorama vereinen will, der sollte eine Abschlagzeit im Golf Costa Adeje buchen. Insbesondere die Löcher zwei bis vier eröffnen den Blick auf eine malerische Kulisse, die sicherlich auch mal einen schlechten Schlag entschädigen kann.

Hohe Anforderungen durch schnelle Grüns

Golfanfänger können auf dem Kurs schonmal ordentlich an ihre Grenzen kommen, denn die Grüns des Golfclubs auf Teneriffa sind blitzschnell und erfordern beim Putten höchste Konzentration. Selbst den Profis werden die Schläge nicht gerade leicht gemacht. Neben dem Naturspektakel ist das wohl gerade etwas, was den Kurs ausmacht.

Wer auf dem Champions Course in den Fußstapfen der Profis verzweifelt, muss nicht gleich das Handtuch werfen. Die Anlage verfügt über Abschlagplätze auf drei unterschiedlichen Niveaus, zwischen denen sich die Spieler entscheiden können. Auf der ehemaligen Bananenplantage hat Gancedo 18 Löcher mit Par 72 entworfen und einen weiteren Kurs mit 9 Löchern und Par 33. Es finden also Golfer mit jeglichem Handicap dort ihren Platz.

Foto: Thomas / CreaGrafico – stock.adobe.com

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