Die Platzreife ist geschafft, unterschiedliche Einheiten mit dem Trainer sind absolviert und das Handicap stimmt. Dann wäre es doch nun mal an der Zeit für das erste Turnier. Der Aufregung an dem großen Tag können Spieler mit einigen Tipps entgegenwirken.

War es richtig, jetzt schon an einem Turnier teilzunehmen? Bin ich gut genug? Wie läuft das Turnier ab? Kenne ich alle Regeln? Vor lauter Aufregung können die Nerven vor dem Turnier schonmal blank liegen. Und das ist auch völlig normal. In ungewohnten und neuen Situationen müssen wir uns erstmal zurechtfinden, um daraufhin entspannt und geerdet an die Sache zu gehen.

Mit Ablenkung und Konzentration gegen die Aufregung

Aufregung vor dem ersten Turnier gehört dazu. Mit ein paar Tricks wird das mulmige Gefühl jedoch schon besser. In jedem Fall sollten Golfer ausreichend Zeit für die Anfahrt zu dem Turnier einplanen. Stress am Morgen fördert die Aufregung und die Spieler können sich so kaum auf das Spiel vorbereiten.

Um morgens Zeit zu sparen, sollten die Spieler sich bereits am Vorabend Gedanken über das richtige und vollständige Equipment machen. Bleibt das Wetter stabil? Sind meine Schläger sauber und vollständig? Eine gute Vorbereitung ist bereits die halbe Miete.

Die Teilnehmer sollten sich bereits am Vorabend Gedanken über das vollständige Equipment machen.

Auch den Aufwärmübungen sollten die Turnierteilnehmer nicht zu wenig Aufmerksamkeit schenken. Den Körper in Ruhe in Form zu bringen und daraufhin kurze und lange Bälle zu schlagen, kann den Fokus auf das bevorstehende Turnier setzen und die Aufregung weicht nach und nach der Konzentration.

Fokus auf den Schlag, nicht auf das Ergebnis

Wenn eins gegen die Nervosität vor dem Abschlag hilft, dann sind es positive Gedanken und der Fokus auf den Schlag. Dabei kann es hilfreich sein, sich den Schlag einmal vorzustellen. Die neue Turniersituation lässt die Spieler an einigen Löchern nicht klar denken. Dann sollten sie versuchen, sich vorzustellen, wie ein idealer Schlag aussehen würde und wie dieser in einer Einheit mit dem Trainer funktionieren würde.

In jedem Fall sollte das erste Turnier Spaß und Lust auf weitere machen. Also sollten sich die Einsteiger nicht durch verpatzte Schläge demotivieren lassen und lieber an die Verbesserung von Turnier zu Turnier denken.

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