Der Herbst ist da und die Golfplätze zeigen sich in von ihrer goldenen Seite – ein romantisches Szenario. Die Bäume haben sich in ein Gewand aus bunten Farben geworfen. Langsam beginnen die Blätter, von den Bäumen zu fallen und der Boden ist ein farbenfroher Teppich. Doch auch die kalten Winde fegen über die Grüns.

Es wird langsam kälter und die Golfplätze werden immer leerer. Aber warum? Nun ist die beste Zeit zum Üben gekommen. Die Temperaturen sind noch zu ertragen und die Turniere haben ein Ende. So können Sie die neugewonnene Zeit zum Üben nutzen. Der Score wird höher sein und die Bälle rollen auf dem nassen und kalten Boden anders. Aber das sollte Sie nicht vom Besuch Ihres Golfclubs abhalten.

Das richtige Equipment für den Herbst

Neben der romantischen Kulisse kann der Herbst auch ganz anders. Regen und kalte Winde können zu Endgegnern auf der Runde werden. Aber wie heißt es so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung. Also sollten sich Golfer im Herbst mit Mütze, Schal und dicken Handschuhen ausstatten.

Warme Kleidung und das richtige Schlägerset sollten an den Herbsttagen auf dem Platz nicht fehlen.

Für die Kleidung ist das Zwiebelprinzip empfehlenswert. Falls die Sonne sich blicken lässt, haben die Spieler die Möglichkeit, eine Schicht auszuziehen. Gefütterte Winterschuhe sind für die kalten Tage auf dem Platz eine gute Idee. Zwischen den eigenen Schlägen kann es doch mal zu längeren Wartezeiten kommen. Mit einer Thermoskanne Tee ist die Kälte nur noch halb so schlimm.

Was ist wichtig für das Spiel?

Das Spiel im Sommer unterscheidet sich vom Spiel im Herbst durch die veränderten Beschaffenheiten. In der Regel sind die Spiele von kürzerer Dauer. Die Spieler laufen zügiger von Loch zu Loch, um sich warm zu halten. Schlägerblatt und Ball sollten häufiger geputzt werden, da der Verschleiß sonst höher ist.

Wegen der Kälte fliegen die Bälle kürzer. Die Spieler sollten also zu anderen Schlägern greifen, um die gewünschte Distanz annähernd zu erreichen. Im Bag sollten mehr Schläger als im Sommer sein. Der Schwung verändert sich bei einigen Spielern durch die Kälte. Sie versteifen sich und schlagen härter auf den Ball ein. Trotz der Kälte sollten die Spieler dennoch den gewohnten Rhythmus in der Schwungtechnik beibehalten und anwenden.

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