Vor einigen Wochen fand der Triple M Cup im Golfclub Bad Münstereifel statt – einem Golfclub, der ganz unterschiedliche Charaktere vereint und der für viele Mitglieder ein Zufluchtsort weg vom hektischen Alltag ist.

Rund 30 Minuten von Köln entfernt liegt in hügliger Landschaft der Golfclub Bad Münstereifel, der sich mit harmonisch in die Landschaft einfügt. Fünf Bahnen im Wald und Ausblicke bis ins 70 Kilometer entfernte Siebengebirge auf der anderen Rheinseite beschreiben den vielfältigen Charakter des Platzes bereits ganz gut.

Wer nicht gerade im Wald abschlägt, hat an einigen Löchern im Parklandstil einen traumhaften Panoramaausblick über die einzigartige Landschaft. Nicht ohne Grund kommen rund 30 Prozent der Mitglieder aus dem Kölner Stadtgebiet für 18 Löcher nach Bad Münstereifel. Naturnähe und Artenvielfalt wird in dem Golfclub großgeschrieben.

„Das mögen die Leute hier. Dass man hier hinkommt und die absolute Ruhe hat“, erzählt Geschäftsführer Tilman Wrede stolz während einer Fahrt über die 18 abwechslungsreichen Spielbahnen mit angrenzenden Naturschutzgebieten.

Blühwiesen für die Artenvielfalt in Bad Münstereifel

Dass der Golfsport insbesondere bei Umweltschützern noch immer nicht als die beliebteste Sportart gilt, dessen ist sich auch der Geschäftsführer bewusst. In Bad Münstereifel will er also dazu beitragen, dass Golfplätze nicht als Naturzerstörer betrachtet werden, die Platz wegnehmen, sondern vielmehr als Oase für Artenreichtum und als positiver Effekt für die Natur.

Eine Blühwiese, die von Mai bis in den späten November in voller Farbenpracht an einem der Löcher blüht, können diverse Pflanzen unbehelligt gedeihen. „Das kommt nicht nur bei den Mitgliedern gut an, sondern insbesondere bei den vielen Bienen und Insekten, die sich mittlerweile hier tummeln“, so Wrede.

Ganz im Sinne des DGV-Qualitätsmanagement Golf&Natur zielt Golf Bad Münstereifel also darauf ab, neben optimalen Bedingungen für das Golfspiel auch der Natur einen größtmöglichen Respekt und Schutz zu bieten.

Titelbild: 123golfsport / John Möller

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