Am vergangenen Wochenende startete die PGA Tour mit der Fortinet Championship in die neue Saison und brachte mit Max Homa einen Sieger hervor, der auf der Tour bereits mehrfach jubeln durfte.

Erst in der vergangenen Saison setzte Max Homa sich beim Genesis Invitational nach einem Playoff gegen Tony Finau die Krone auf und knüpft nun an diese Leistung an. Zum dritten Mal feierte der US-Amerikaner am vergangenen Wochenende einen Sieg auf der PGA Tour.

Die Fortinet Championship gab den Startschuss für die neue Saison, in der sowohl Spieler als auch Fans zahlreiche Highlights erwarten. Solch eines war auch Homas Finalrunde, die ihn an die Spitze des Leaderboard trieb. Bereits am Moving Day verbesserte sich der Golfer in der Rangliste und startete mit zwei Schlägen Rückstand auf Maverick McNealy in den letzten Tag.

Am Ende ging es um einen Schlag

Dort lief es dann äußerst gut für den 30-Jährigen und er begann eine fulminante Aufholjagd. Nachdem er auf der zehnten Bahn noch sein einziges Bogey des Tages notierte, legte er los wie die Feuerwehr und erholte sich zwei Bahnen später davon mit einem Eagle aus dem Rough.

Dank zwei Birdies an der 16 und 17 zog Homa dann an McNealy vorbei und schien plötzlich unaufhaltsam – im Vergleich zu seinem engsten Konkurrenten. Dessen Nervenkostüm schien gegen Ende der Finalrunde etwas angespannt, denn er musste am 16. Loch ein Doppelbogey hinnehmen und hatte Homa nichts mehr entgegenzusetzen.

„Er kam aus dem Nichts“, zeigt sich McNealy nach der Fortinet Championship enttäuscht über die knappe Niederlage. Nur einen Schlag weniger benötigte Homa am Ende, um die Trophäe in den Händen zu halten. Mit 19 unter Par sicherte sich der US-Amerikaner seinen dritten PGA-Tour-Titel. Auf dem dritten Rang reiht sich Mito Pereira mit 16 unter Par ein.

Titelbild: Getty Images

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