In dieser Woche finden auf der European Tour gleich zwei Events statt. Neben der bereits am Mittwoch gestarteten Golf in Dubai Championship gehen die Spieler bei der South African Open vom 3. bis 6. Dezember an den Start. Damit spielen die Teilnehmer die letzte Etappe des South African Swing und das Feld ist erneut stark besetzt.

Die 2.000 Punkte für das Race to Dubai sind für die Spieler wohl einer der größten Anreize dieses Turniers. Denn in der kommenden Woche steht mit der World Tour Championship das Highlight der Saison an. Wer sich bis dahin nicht ausreichend Punkte gesichert hat, ist nicht qualifiziert. Unter den Teilnehmern der South African Open sieht es dahingehend bislang nur für fünf Spieler so aus, als könnten sie den Weg nach Dubai antreten: Christiaan Bezuidenhout, Pablo Larrazabal, Brandon Stone, George Coetzee und Wilco Nienaber sind zum jetzigen Stand für das Saisonfinale qualifiziert. Für den einzig deutschen Teilnehmer im Gary Player Country Club im südafrikanischen Sun City bleibt die World Tour Championship in diesem Jahr unerreichbar.

Marcel Siem liegt im Race-to-Dubai-Ranking derzeit auf Rang 193. Selbst ein Sieg würde an der verpassten Qualifikation nichts ändern. Nach dem geteilten 35. Platz bei der Alfred Dunhill Championship darf Siem in dieser Woche dennoch auf eine gute Platzierung hoffen.

Bezuidenhout kämpft um zweite Heimattrophäe

Erst vergangene Woche zeigte Bezuidenhout, was in ihm steckt. Er konnte die Alfred Dunhill Championship für sich entscheiden und wird in dieser Woche versuchen, seinen zweiten Titel in der südafrikanischen Heimat zu holen. Nach der ersten Runde liegt er bei der South African Open derzeit gemeinsam mit dem Österreicher Matthias Schwab mit fünf unter Par auf dem geteilten zweiten Platz.

An erster Stelle liegt Dean Burmeister mit einem Schlag weniger. Es sieht also aktuell gut aus für den Sieger der vorangegangenen Woche. Auf dem geteilten vierten Platz reihen sich neben dem Franzosen Matthieu Pavon mit Dylan Frittelli und Jacques Kruyswijk gleich zwei weitere Südafrikaner ein.

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