Als eines der prestigeträchtigsten Turniere des internationalen Golfsports sollte sich das Masters Tournament größter Zuschauer-Nachfrage erfreuen. Doch laut den Analysen von „Sports Media Watch“ haben bei der diesjährigen Austragung nur 9,45 Millionen Fans eingeschaltet und somit rund 13 Prozent weniger als noch 2019. Damit hat die 85. Austragung einen neuen Rekord für die Finalrunde mit den geringsten TV-Zuschauerzahlen in einer April-Ausgabe aufgestellt. Man ist sich einig, dass die Abwesenheit von Golf-Superstar Tiger Woods dabei eine tragende Rolle spielte.

Der 45-Jährige musste seine Teilnahme aufgrund seiner Genesung von den Verletzungen seines Autounfalls im Februar absagen. Bereits 2014, 2016 und 2017 musste der Kalifornier passen, was auch schon damals Auswirkungen auf die Fernsehquoten hatte.

Im November hattes es aufgrund der Verschiebung des Masters auf den November ebenfalls Einstürze in den Zuschauerzahlen gegeben. 5,59 Millionen Zuschauer schauten sich das Major im vergangenen Jahr im Fernsehen an und das obwohl Woods mit von der Partie war.

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