Auf eine 70er folgten zwei 65er Runden und Bernd Ritthammer startete mit Ambitionen auf den Sieg in den Finaltag beim Cyprus Showdown am vergangenen Wochenende. Am Ende wurde es nach einer turbulenten Abschlussrunde der geteilte neunte Platz und Robert MacIntyre sicherte sich die Trophäe auf der Mittelmeerinsel.

Es lief gut für Ritthammer auf den ersten Bahnen am finalen Sonntag. Er zog als einer der Top 16 ins Finale ein. Nach einem gelochten Bunkerschlag und zwei Birdies war der Deutsche zunächst an der Spitze der Rangliste. Doch dann musste das Turnier wegen eines Gewitters unterbrochen werden. Es fehlten die letzten Bahnen, an denen die Spieler das Turnier hätten entscheiden können.

Robert MacIntyre holte am Finaltag auf und durfte die Trophäe des Cyprus Showdown mit nach Hause nehmen.

Die Pause sollte Ritthammer kein Glück bringen. Noch vor der Unterbrechung kassierte der Deutsche ein Bogey, auf das nach der Pause ein weiteres folgte. Damit fiel er zurück auf den neunten Rang und musste sich in der Endwertung damit zufriedengeben. Es ist die erste Top-Ten-Platzierung in dieser Saison für den Deutschen, der mit Sicherheit gestärkt und mit Vorfreude auf die kommenden Turniere aus dem Wochenende geht.

MacIntyre holt seinen ersten Tour-Titel

Nach der Unterbrechung sah es zunächst gut aus für Masahiro Kawamura. Doch MacIntyre startete eine Aufholjagd und zog mit dem Japaner gleich. Er verpasste das Hole-in-One nur knapp und schob sich mit dem Birdie am 18. in der Endwertung an Kawamura vorbei. Dieser liegt mit einem Schlag mehr auf dem zweiten Platz. Hinter MacIntyre und Kawamura reihte sich Jorge Camillo mit 5 unter Par ein.

Nach dem zweiten Spieltag durften wegen des neuen Formats des Cyprus Showdown nur noch die Top 32 weiterspielen. Sebastian Heisele und Max Kieffer verpassten den Einzug in den dritten Spieltag um wenige Schläge.

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