Bereits am vergangenen Wochenende waren die Spieler der European Tour zu Gast in den Vereinigten Arabischen Emiraten. So auch in dieser Woche. Zwischen den Wolkenkratzern Dubais teen die Golfer beim Omega Dubai Desert Classic im Emirates Golf Club auf.

Nahe des Platzes schießen die hohen Gebäude nur so aus dem Pflaster der Stadt.Inmitten der hochmodernen Skyline erstreckt sich die Golfanlage und mit ihr eine imposante Fläche an Natur. Das Flaggschiff des Clubs ist der Majlis Course, auf dem seit 1989 mit zweimaliger Ausnahme jährlich das Dubai Desert Classic der European Tour ausgetragen wird. Der Platz in und um die Dünen am Rande der Stadt stellt in jedem Jahr eine Herausforderung für die Tour-Spieler dar.

Kontrast: Naturbelassene Wüstenflora mit Blick auf das urbane Leben

Das Design hat der Platz dem Architekten Karl Litten zu verdanken, der der Grünfläche ihr 7.301-Yard-Layout verpasste. Auf Anweisungen des Sponsors Scheich Muhammad bin Raschid Al Maktoum, dem Emir von Dubai, sollte die außergewöhnliche Wüstenflora in ihrem natürlichen Zustand erhalten bleiben. So finden sich auf dem Majlis-Kurs heimische Flora und Fauna sowie Bäche und Süß- und Salzwasserseen, die den Platz abseits der herausfordernden 72-Par-Layouts zu etwas Einzigartigem machen.

Dass der Platz die Stätte eines der renommiertesten und wichtigsten Turniere der European Tour ist, sagt bereits einiges über ihn aus. Major-Sieger Graeme McDowell wird am kommenden Wochenende bereits zum sechsten Mal an dem Event teilnehmen und beschreibt den Platz mit freudiger Erwartung vorab in seinen eigenen Worten: „Dubai ist über die Jahre gewachsen und so auch das Turnier, denn der Golfplatz, auf dem es stattfindet, ist ein wahrer Klassiker. Der Majlis-Kurs passt zu mir, weil er die Genauigkeit sowohl vom Abschlag als auch vom Fairway belohnt.“

Matyas Rehak – stock.adobe.com

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